Bericht: Tattoo Conventon Dresden

Die Anreise am 31.01. um 11:00 Uhr fing mit einem richtig schönen Ständchen an. Grund dafür war der Geburtstag von Kalle! In diesem Atemzug: Herzlichen Glückwunsch noch einmal Kalle, du hast es geschafft! Nach einer problemlosen Reis emit Zwischenstop beim besten BK der Welt wurde um 13:57 deutscher Ortszeit die Pampelmusen-Mütze geboren – ehrlich! Um 17:20 Uhr waren wir dann in unserer Ferienwohnung in Dresden und widmen dem Geburtstagskind den Satz des Tages. Kalle meinte zum Hörbuch, das während der Fahrt lief: “Das ist mir alles zu Monoton!”

Der erste Tag

Direkt beim Frühstück geschah bereits das erste Wunder. Wahrscheinlich durch die Überschwänglichkeit und dem durchaus gelungen Ständchen vom Vortag hat Kalle erstaunlich gute Laune. Um 11 Uhr fing die Convention an und der Besucherandrang war sehr groß. Der Zwischenstand um 16:00 Uhr: Chaos! Augen zu und durch, doch um 18:45 Uhr verließ uns auch noch das Netzteil des Laptops, damn it! Die russischen Wiederbelebungsmaßnahmen halfen zum Glück und wir konnten mit dem Teil weiterarbeiten. Ab 20:37 Uhr kehrte ein wenig Ruhe auf der Convention ein und um 23:10 Uhr hat Glen das Licht in der Ferienwohnung ausgemacht.

Der Schock in der zweiten Nacht

Ein lautes Poltern um 5:00 Uhr morgens aus dem Zimmern von Alan erschütterte das Haus. Was war bloß passiert? So klingt es wohl, wenn Alan mit dem Kopf durch die Wand will. Als Glen das Zimmer betrat und Alan am Boden sah fragte er nur: “Warum schwitzt du so?” Astreine Halbschlaflogik eben.

Der zweite Tag und Abreise

Um 10:30 Uhr waren wir bereits in der Halle und so gegen 14:00 Uhr konnten wir verzeichnen, dass es wesentlich entspannter ablief als am Tag zuvor. Gegen 17:17 Uhr wurde festgestellt, dass der Besucherstrom abriss und wir noch die verbleibenden Termine abarbeiten. Gut eine Stunde spatter waren noch zwei Termine offen und in der Halle war schon der Abbau in vollem Gange. Wir haben dann um 19:47 Uhr alles im Van verstaut und konnten uns wieder auf den Weg in die Heimat machen. Ruslan sorgte noch für den Satz des Tages, als er eine Nektarine in der Hand hielt: “Will jemand eine Zitrone?”

Fazit

Wir hatten wieder eine Menge Spaß auf der Convention, haben viele nette Menschen (wieder)getroffen und vor allem Farbe unter die Haut gebracht. Nächstes Jahr sind wir sicher wieder dabei und freuen uns jetzt schon auf die nächste Convention am 22.02.2014 in Lichtenfels!

Zurück